1. Buch der Reihe

Thematik: Aberglaube


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"Freitag, der 13."

zum Vorlesen und Selberlesen

Altersempfehlung: ab 7 Jahre

Als Lesestoff für den Unterricht geeignet und
Lesestufe 2. bis 3. Klasse
wird bereits in zahlreichen Grundschulen genutzt

Quizfragen dazu s. www.Antolin.de

Vorteile:
- eine kurze Geschichte
- verständlicher Text
- große Schrift
- ein Thema, das interessiert und mit dem sich Kinder identifizieren können
- preiswert

Natürlich dreht sich in dieser Geschichte alles um den sogenannten "Unglückstag".
Auch bei Moritz geht an diesem Tag einiges schief. Doch hat dieser verflixte Freitag, der 13. wirklich daran Schuld?

24 Seiten mit farbigen Illustrationen von Marion Sperling
broschiert, Schulheftgröße
August 2006 / Verlag fern-edition Wien
3. NEUAUFLAGE

 

ISBN13: 978-3-902396-08-2

Preis: 2,90 Euro

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Rezensionen


Bärbel Jähnert, Leiterin der AG Jugendliteratur und Medien Thüringen
Moritz hat an einem Freitag, dem 13., den Wecker falsch gestellt und kommt zu spät zur Schule. Auch andere Dinge gehen an diesem Tag schief.
Ob das wirklich am Freitag, dem 13., liegt? Sicher hatte jeder schon einmal das Gefühl, mit dem falschen Bein aufgestanden zu sein. Wenn dann noch auf dem Kalenderblatt “Freitag, der 13.” steht, ist alles klar.
Birgit Richter hat diese realistische Geschichte, die so ähnlich auch anderen Kindern passieren könnte, sehr anschaulich geschrieben. Die Gefühle, die Moritz bei all seinem Pech äußert, können von den Lesern gut nachempfunden werden. Die Autorin verwendet überschaubare Sätze mit verständlichen Wörtern für Kinder im Erstlesealter.
Mit Hilfe treffender Verben und Adjektive gelang die Erzählung sehr ausdrucksstark. “Der pädagogische Zeigefinger” erscheint am Ende nicht, aber es wird erklärt, woher der Aberglaube stammt und wo er heute noch Anwendung findet.

Das Heft mit 18 Seiten Lesetext ist in großer Fibelschrift gedruckt. Die farbigen Illustrationen auf fast jeder Buchseite erleichtern den Erstlesern das Erfassen des Inhaltes. Die Bilder sind auf wesentliche Details begrenzt. Mit klarer einfacher Strichführung stellt Marion Sperling die Gegenstände, aber auch die Empfindungen von Moritz dar.
Dieses sehr empfehlenswerte dünne Büchlein eignet sich gut im Erstleseunterricht am Ende des 1. Schuljahres oder im 2. Schuljahr.
Möglich ist die Nutzung als Klassenlesestoff oder als Fördermaterial für fortgeschrittene Leser, die dann kleine Aufträge zum Buch lösen könnten.
Der Preis des Heftes ist auch für Schulen erschwinglich.